Pilze (Manitispia)

Brandzögling

Manitispia Sespageson Phyrogenimenon

Der Brandzögling ist ein sehr köstlicher Speisepilz, der besonders nach Waldbränden gut gedeiht. Er bevorzugt Böden, die reich an Calciumoxid sind.

Der Pilz ist innen hohl und besitzt eine unregelmäßiggrundliche Kappe.


Höhlenpilz

Manitispia Atimantis Phasdoson

Der Höhlenpilz, auch Unterweltfeuer genannt, ist ein auf der gesamten Toraja vorkommender Pilz. Er wächst in feuchten Räumen, in die nie oder nur selten Licht fällt.

Seine astartigen Auswüchse weisen eine zähe gallertartige Konsistenz auf. Der grünlich-gelbliche Pilz leuchtet auf natürliche Weise, wobei ein etwa handgroßer Pilz so hell wie eine Kerze strahlt. Er ist ungenießbar.


Totenbecher

Manitispia Koumantis Naigrokoumon

Der Totenbecher wächst auf feuchten, halbschattigen Waldböden und ist ungenießbar. Das Wasser, das sich in seinem trichterförmigen Körper sammeln kann, besaß in Antike und Mittelalter eine wichtige Bedeutung für Alchemie und Medizin. Je länger sich das Wasser im Kelch befindet, desto mehr Bitterstoffe löst es aus dem Pilz und kann so als Hausmittel gegen Magenkrämpfe und Menstruationsbeschwerden eingesetzt werden.